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Die beste Tageszeit für die Fütterung im Winter

Hungrige Amsel im Schnee Die besten Tageszeiten für die Vogelfütterung im Winter ist der frühe Morgen. Idealerweise legt man das Vogelfutter morgens bereits vor Beginn der Dämmerung aus, damit die Vögel direkt nach dem Aufwachen die lebenswichtige Nahrung finden. Wildvögel sind am Morgen von der langen, gerade hinter ihnen liegenden Winternacht ausgehungert und müssen sich neue Energiereserven anfuttern. Dies gilt umso mehr, je kälter die vorangegangene Nacht war. Foto rechts: Amsel, © Gaby Schulemann-Maier

Eichelhäher am Nusssäckchen Aber auch vor der nächsten Nacht benötigen sie dringend noch einmal energiereiche Nahrung, die sie gern an einem vom Menschen eingerichteten Futterplatz zu sich nehmen. Deshalb sind der späte Nachmittag beziehungsweise der sehr frühe Abend ebenfalls geeignete Fütterungszeiträume, sofern die Nahrung mindestens zwei Stunden vor Beginn der abendlichen Dämmerung ausgelegt wird.

Tipp: Verwendet man zum Servieren des Futters Silos oder große Schütten, siehe Kapitel "Futterhaus, Silo und Co.", reicht es an einem normalen Fütterungsplatz für gewöhnlich aus, die Nahrung alle paar Tage oder einmal am Tag aufzufüllen. Foto: Eichelhäher, © Gabriele Rejsek

Gemischte Vogelschar am Futterplatz im Schnee
Foto: Gemischte Vogelschar, © Jennifer Jürgens

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